|
| A los que les gustan las flores
mit Werken von
Agustín González
Christof Kohlhöfer
Nicolas Pontow
Urs Stadelmann
Eröffnung am Freitag, 04. Mai 2012
von 18.00 22.00 Uhr
Eine FGSAusstellung bei Seven2one Informationssysteme GmbH, Karlsruhe
Ausstellungsort und Kontakt
FGSexhibitions | hosted by Seven2one Informationssysteme GmbH
Waldstraße 41-43 I 76133 Karlsruhe
www.seven2one.de
Termine nach Vereinbarung
Mit der Ausstellung "A los que les gustan las flores" setzt FGS-exhibitions seine Ausstellungsreihe als ‚Galerie zu Gast’ in den Räumlichkeiten führender Karlsruher IT-Unternehmen fort. Auf Einladung von seven2one zeigt FGS-exhibitions ab Mai eine Ausstellung mit Malereien, Zeichnungen und Druckgrafiken von Agustín González aus México, Christof Kohlhöfer aus den USA/D, Nicolas Pontow aus Deutschland und Urs Stadelmann aus der Schweiz.
Bei allen vier Künstlern dominiert die Gegenständlichkeit in den Bildern. Einerseits entwickeln sie die Formen und Figuren aus den Gesten des jeweiligen künstlerischen Mediums, andererseits bedienen sie sich bei Motiven in Illustrierten oder bei archtypischen Vorbildern, die sie sich künstlerisch anverwandeln oder durch Übermalung oder Karikatur kommentieren. Das Spektrum reicht von grellbunt bis schwarzweiss, vom subversiven Spraypainting bis zur klassischen Aquatintaradierung, von Topmodels zum Totenschädel, von der Blume bis zur Wurst.
Aus der gemeinsamen Auseinandersetzung mit der lateinamerikanischen und spanischen Kulturgeschichte resultiert der verbindende Titel der Ausstellung, der sich auf die Doppeldeutigkeit eines "Blumengrußes" bezieht. Die vier Künstler entstammen unterschiedlichen Generationen und zeigen mit den ausgestellten Werken die Verbindung aus Pop-Art, Neo-Expressivität und mexikanisch interpretiertem "CoBrA". Alle Kunstwerke sind in den letzten Jahren entstanden und können in der Ausstellung auch erworben werden.
Seven2one ist ein IT-Spezialist und entwickelt Softwarelösungen für die Energiewirtschaft in Europa. 2001 gründete Dr. Christoph Schlenzig mit vier Mitarbeitern das Unternehmen als Spin-Off der Universität Stuttgart. Heute arbeitet ein 30-köpfiges Team für namhafte Kunden wie RWE Power, E.ON Energy Trading, EnBW Trading.
|
|
|
|
|
| MATERIAL GIRLS
Angelika Arendt
Franziska Degendorfer
Schirin Kretschmann
29. MÄRZ 10. JUNI 2012
Eröffnung der Ausstellung: Mittwoch, 28. März 2012 um 18.00 Uhr
im Foyer des Zentralgebäudes, KIT Campus Nord
Begrüßung
Andrea Stengel M.A.
Kunsthistorikerin | Sammlung KIT Campus Nord
Einführung
Lukas Baden
Kurator der Ausstellung | FGS Exibitions
Um Anmeldung wird gebeten bis 21. März unter
E-mail vernissage@pkm.kit.edu oder
telefonisch unter 0177/699 92 66.
Bitte beachten Sie, dass für den Zugang zum Campus Nord des KIT ein Personalausweis erforderlich ist.
KIT | Karlsruher Institut für Technologie
Campus Nord | Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen
|
|
|
Angelika Arendt, o.T., 2010, Fimo, ca. 6 x 12 x 15 cm
Foto: Dieter Schleicher, Karlsruhe
|
|
|
Schirin Kretschmann, RIX (01), 2011, Papier gerillt, 26,5 x 23,5 cm
Copyright SK und VG Bild-Kunst Bonn 2012, Foto: Dieter Schleicher, Karlsruhe
|
|

Franziska Degendorfer, Space Odyssee/ das siebte Aleph, 2008
Vernähtes Papier, Collage und Mischtechnik auf Papier. 57 x 83,6 cm
Foto: Dieter Schleicher, Karlsruhe
|
| Pressemitteilung zur Ausstellung: Material Girls
Angelika Arendt schafft mit PU-Schaum, Fimo und Keramik organische Skulpturen. Diese flüssigen, wuchernden Formen finden sich auch in Ihren Tuschezeichnungen wieder. Franziska Degendorfer vernäht verschiedene Textitlien und gefärbte Papiere zu Bildern, die ein spannendes Verhältnis zwischen Konstruktivismus und Sinnlichkeit im Sinne der Post-minimal-art hervorrufen. Mit Zeitungspapier und Magazinausschnitten stellt sie auch Collagen her, die spielerisch an dadaistische und surreale Formsprachen anknüpfen. Schirin Kretschmanns Werke stehen in der Tradition der post-konkreten Kunst sowie der Institutionskritik. Sie verhandelt in ihren Installationen, Aktionen und Zeichnungen das Verhältnis von Oberfläche, Material, Farbe und Raum zum Betrachter. Die Bedingungen des Zeigens bzw. Schauens, der Kontext der Kunst, gehören immer zum "Mitausgestellten".
Alle drei Künstlerinnen sind zwischen 1975 und 1980 geboren und haben an der Kunstakademie Karlsruhe studiert. Sie waren in vielen Gruppenausstellungen im In- und Ausland vertreten und haben verschiedene Auszeichnungen gewonnen.
|
|
u.a. Cité de Paris, Kunststiftung Baden-Württemberg, Ausstellungen in der Städtischen Galerie Karlsruhe, im Georg-Kolbe Museum, Arp Museum Rolandseck, Ulmer Museum, Kunstraum Alexander Bürkle in Freiburg, Salon Alice und Bernhard Serexhe u.a. Ihre Werke sind in öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten.
Die drei zeitgenössischen Positionen werden durch drei ausgewählte Werke aus der Sammlung ergänzt, die ebenfalls von Künstlerinnen geschaffen wurden - Barbara Büche-Eisler, Hannelore Neeb und Rotraud Chudzik - und besonders das Verhältnis von Form und Materialität thematisieren.
Der Ausstellungstitel "material girls" stellt die Kunstwerke in einen Zusammenhang zur Popmusik und den Klischees von Weiblichkeit, wie Sie die Entertainerin Madonna in ihren Liedern, Videos und Bildern inszeniert. Die Ausstellung hinterfragt Vorstellungen von Geschlechterrollen bzw. -zuweisungen, die immer wieder im Diskurs um die geschlechtsspezifische Konnotation von Materialien, Formen oder Bildgebungsvefahren in der Bildenden Kunst auftauchen.
|
|
|
|
|
|
|